Ein Luftbild einer modernen Architektur mit Glasfassade und Solarpanelen. Vorne befindet sich ein geräumiger Parkplatz, umgeben von anderen Häusern und Grünflächen.

Grafenschachen

Herzlich willkommen

Ein Mann in Anzug und weißem Hemd lächelt für ein Nahaufnahmefoto vor blauem Hintergrund.

… auf der Website unserer Gemeinde Grafenschachen.

Als Bürgermeister lade ich ein, unsere digitalen Services wie Mitteilungen, Neuigkeiten, Veranstaltungen und Informationen zu erkunden. Die App CITIES möchte ich ebenso sehr empfehlen, um sich mit zahlreichen Informationen zu versorgen. Auf der Website und in der App gibt es Wissenswertes über unser Vereinsleben, Angebote aus dem kulturellen und sportlichen Leben, Veranstaltungstermine sowie aktuelle Informationen aus dem Gemeinderat und der Verwaltung.

Bürgermeister Marc Franz Hoppel



Aktuelle Beiträge

Grafenschachen

Ankündigung

Sprechtag über Rechts-, Steuer- und Sozialfragen im Landwirtschaftlichen Bezirksreferat Oberwart

Dokument, das eine Rechtsberatungssitzung am 16. September und 14. Oktober 2026 ankündigt, organisiert vom landwirtschaftlichen Bezirksamt Oberwart. Die Sitzung behandelt rechtliche, steuerliche und soziale Fragen. Die Anmeldung schließt 12 Stunden vor der Veranstaltung.

Grafenschachen

Aus- & Weiterbildung

“Selbstbewusst bewerben - erfolgreich verhandeln”

EINLADUNG zum Online-Finanzbildungsworkshop für Frauen

Ein Flyer für ein kostenloses Finanzworkshop für Frauen mit dem Titel 'talk about money!' zeigt zwei Frauen im Gespräch. Es betont die Bedeutung von Selbstbewusstsein und Verhandlungsgeschick bei Vorstellungsgesprächen, Wiedereinstieg und beruflicher Orientierung.
Ein Werbeposter für Online-Finanzbildungsworkshops für Frauen. Es zeigt ein Logo, ein Datum und eine kurze Beschreibung des Events. Zwei Frauen sind in einer Diskussion abgebildet.

Grafenschachen

Veranstaltung

Einladung zum 3. LJR Workshops am Donnerstag, 24. September 2026!

Ein Workshop mit dem Titel 'Psychosoziale Gesundheits-Förderung' am 24.09.2026 von 16:30 bis 19:00 Uhr, präsentiert von Petra Herzog, findet online über Zoom statt. Die Anmeldung ist kostenlos.

Grafenschachen

Bestattung & Trauer

Die Gemeinde Grafenschachen trauert um:

Gedenkkarte für Frieda Zankl, die am 15. Juli 2026 im Alter von 90 Jahren verstarb. Die Trauerfeier findet am 20. Juli 2026 um 11:00 Uhr in Grafenstein statt. Die Beisetzung erfolgt anschließend auf dem örtlichen Friedhof.

Grafenschachen

Veranstaltung
Plakat für Vogelspaziergang-Veranstaltung mit Daten, Orten und Kontaktinformationen. Ein Vogel ist auf dem Gras abgebildet.

Grafenschachen

Sport & Freizeit

Die Freizeitkarte Burgenland für das Jahr 2026 ist ab sofort zu den Parteiöffnungszeiten im Gemeindeamt Grafenschachen abholbereit

Eine vierköpfige Familie, einschließlich zweier Kinder, steht eng beieinander. Der Vater hält ein Baby auf seiner linken Schulter, und die Mutter hält ein Kind auf ihrer rechten. Das Bild hat eine blaue Karte mit dem Text Burgenland Family Card und dem Jahr 2026.

Grafenschachen

Amtliche Mitteilung

An die Ortsbevölkerung von Grafenschachen!

Die Wasserversorgung im Ried Waschstatt ist wieder hergestellt.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Grafenschachen

Ankündigung

An die Ortsbevölkerung von Grafenschachen!

Aufgrund von Grabungsarbeiten im Ried Waschstatt ist die Wasserversorgung derzeit für ca. 2-3 Stunden unterbrochen!

Grafenschachen

Bestattung & Trauer

Die Gemeinde Grafenschachen trauert um Vizebürgermeister a.D. Alfred Halwachs

Die Familie trauert um ihren unvergesslichen Vater, Schwager, Onkel, Vater, Bruder, und Cousin, Herr Alfred Halwachs, der am 2. Juli 2026 im Alter von 81 Jahren friedlich eingeschlafen ist. Trauerfeier am 10. Juli 2026 um 10:00 Uhr in der Aufbahrungshalle Kroisegg.

Grafenschachen

Gesundheit

Dienstbereitschaftsplan der Apotheken

Das Bild zeigt einen Zeitplan für die Verfügbarkeit von Apotheken von Juli bis Dezember 2026, mit Details zu Terminen und Schichten für verschiedene Apotheken, einschließlich Pinkafeld, Salvador-Apotheke, Sonnen-Apotheke, Markt Allhau und Oberschützen. Jeder Monat hat bestimmte Daten, die mit verschiedenen Farben markiert sind, die Schichten anzeigen.

Öffnungszeiten

Geschlossen
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  • Zuletzt bearbeitet: 09.10.2023

Müllkalender

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Bürgerservice

Das Bild zeigt einen Zeitplan für Veranstaltungen in Grafenschachen im Februar und April 2020, einschließlich Aktivitäten wie 'Heilge 3 Könige Hausbesuch', 'Faschingskraenzen 60 Plus' und 'Miaenacht in Unterwaldbauern'. Der Zeitplan ist in zwei Spalten mit Daten und entsprechenden Veranstaltungen unterteilt.
Veranstaltungskalender 2026pdf0,1 MB

EBO-Energiebericht

Unser Standort

Grafenschachen 153, 7423 Grafenschachen, AUT

Beschreibung

Herzlich willkommen in der Gemeinde Grafenschachen!

Gemeindewappen

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Unsere Gemeinde hat bereits im Jahr 1952 mit einem Schreiben an die burgenländische Landesregierung um die Genehmigung zur Führung eines Gemeindewappens im Gemeinde- und im Standesamtssiegel angesucht. Im Jahre 1953 wurde Grafenschachen mit Beschluss der Burgenländischen Landesregierung das Recht zur Führung eines Gemeindewappens verliehen. Im Jahre 1971/72 wurde unsere Gemeinde im Sinne des Gemeindestrukturverbesserungsgesetzes mit den Gemeinden Kroisegg und Neustift a. d. Lafnitz zu einer neuen Gemeinde vereinigt. Unsere ursprüngliche Gemeinde hörte zu bestehen auf, was zur Folge hatte, dass auch das ursprüngliche Recht zur Führung eines Gemeindewappens untergegangen war. Es war daher ein neuerlicher Antrag der neu zusammengefügten Gemeinde notwendig. In der Gemeinderatssitzung vom 27.10.1972 beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Grafenschachen einstimmig die Stellung eines Antrages an das Amt der Burgenländischen Landesregierung hinsichtlich der (Wieder-) Verleihung des Rechts zur Weiterführung des Gemeindewappens. Mit Beschluss der Burgenländischen Landesregierung vom 4. Juli 1973 gemäß Gemeindestrukturverbesserungsgesetz LGBl.Nr. 44/1970 wurde der neu gebildeten Gemeinde Grafenschachen das Recht zur Weiterführung des ehemaligen Gemeindewappens verliehen. Beschreibung unseres Gemeindewappen: Ein gespaltener Schild mit einer vom Fußrande bis zur Herzstelle aufsteigenden flachen Spitze. Das obere rechte rote Feld ist von einem silbernen Balken durchzogen. Im oberen linken Feld ist die Darstellung des Landeswappens des Burgenlandes zu sehen, welche lautet: „In einem goldenen Schild ein roter, golden gekrönter und bewehrter, rot bezungter, widersehender Adler mit ausgebreiteten Schwingen, der auf einem schwarzen Felsen steht, in den Oberecken von zwei schwarzen, breitendigen Kreuzchen begleitet wird und dessen Brust mit einem dreimal von Rot und Kürsch gespaltenen und golden eingefassten Schildchen belegt ist.“ In der blauen Spitze ist die Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit in der üblichen Form ersichtlich. Die beiden ersten Göttlichen Personen, die sich aus grünen Hügeln erheben, tragen weiße Kleider und rote Mäntel. Von der in der Mitte über ihnen schwebenden Gestalt des Heiligen Geistes als Taube gehen neun sich verbreitende goldene Strahlen aus. Den Schild umgibt eine ornamentierte bronze- (bzw. stein-)farbene Randeinfassung. Namensgebung Grafenschachen Eine erste Nennung unseres Heimatortes findet sich im Jahre 1331 al Graphsahia. Die erste urkundliche Aufzeichnung über Grafenschachen findet sich im Batthyany’schen Familienarchiv in Körmend (Alm. II, ladula 1-23). Die Urkunde stammt aus dem Jahre 1358 und nennt die Gemeinde Groffensach seu Grofunsah. 1393 und 1425 wird Grafenschachen als Grofansah und Groffonsah (ebenfalls im Körmender Archiv), ferner als Groffenschachen (1455 im Landesarchiv des Kapitels Pressburg) und als Groffunsach wieder im Körmender Archiv im Jahr 1475, bezeichnet. Aus sprachlichen und historischen Gründen kann angenommen werden, dass Grafenschachen eine deutsche Gründung ist. Der Name Grafenschachen lässt sich daraus ableiten, dass unser heutiges Gebiet stark bewaldet war und es sich um Königsgut handelte, also von Grafen verwaltet wurde (Groffansah – gräflicher Wald). Unserem Ortsnamen liegt demnach ein Dativ des mittelhochdeutschen grâvenschache „der Grafenwald“ zugrunde. Er wurde aber auch unter Ausstoßung der Dativendung(-en) als Grofunsah in die magy. Sprache entlehnt. Das magy. „gróf“ „Graf“ aus dem Deutschen entlehnt ist, verstand man den ersten Bestandteil des Ortsnamens sehr wohl, dessen zweiten Bestandteil, sah, verstand man nicht. In jüngerer Zeit deutete man den Namen auf Grund der dt.-mdal. Aussprache als Grabenschachen. Man übersetzte daher amtlich seinen ersten Bestandteil mit árok „Graben“ und fügte, da man den zweiten Bestandteil -schachen nicht mehr verstand, das allgemeine szállas („Wohnsitz“, „Siedlung“) hinzu. Somit lautete die ungarische Bezeichnung für unser Grafenschachen Àrokoszállás. Namensgebung Kroisegg Der deutsche Ortsname Kroisegg geht auf die speziell steirische Nebenform kroiss zu mhd. kruiz, krebez „Krebs“ zurück. Der Name scheint mit dem 2-3 km entfernten, bereits in der Steiermark liegenden Ort Kroisbach in Zusammenhang zu stehen. Vermutet wird, dass unser Kroisegg eine ehemalige Flur von Kroisbach war. Die Bezeichnung Rolnik aus dem Jahre 1388 und Raconik bzw. Rakonik aus dem Jahre 1392 leiten sich vom aslowen. rak(u) „Krebs“ ab; es ist jedoch auch wahrscheinlich, dass sich diese beiden Begriffe eher auf Kroisbach in der Steiermark beziehen. Gestützt wird diese Vermutung darauf, dass die Orte in dem Dreieck Pinkafeld – Oberschützen – Bernstein allesamt Gründungen aus dem 16./17. Jahrhundert sind. Dagegen spricht auch eine große Lücke in der urkundlichen Überlieferung. Die Gründung Kroiseggs liegt daher wahrscheinlich im 16. Jahrhundert. Das amtliche magy. Hidasdrákosd ist mit „Krebsenbrücke“ zu übersetzen, oder besser gesagt, mit „Ort an der Krebsenbrücke“. Namensgebung Unterwaldbauern Über die Entstehung der Bezeichnung Unterwaldbauern ist wenig bekannt. Aus Unterlagen geht hervor, dass Unterwaldbauern erstmalig im Jahre 1668 erwähnt wird. Der Begriff Unterwaldbauern dürfte auch schon zur damaligen Zeit in Gebrauch gewesen sein, wobei nicht von der Ortschaft Unterwaldbauern im eigentlichen Sinn die Rede war, sondern vielmehr „die Unterwaldbauern“, also tatsächlich Bauern, gemeint waren. Davon zeugen nach die Visitationsberichte, die beispielsweise im Jahre 1732 von der Errichtung eines Schäfflerhofes „bei den Unterwaldbauern“ berichten.